Karpaltunnelsyndrom
Dupuytren-Kontraktur
Ganglion - Überbein
Schnellender Finger
Metallentfernung
Leistenbruch - Leistenhernie
Nabelbruch
Narbenbruch
Gallensteine
Unklare Bauchschmerzen
Sterilisation der Frau
Verwachsungen - Adhäsionen
Vorhautverengung - Phimose
Metallentfernung
Nabelbrüche
Warzenbehandlung
Sterilisation des Mannes
Sterilisation der Frau
Krampfaderleiden - Varikosis
Besenreiser
Kniekehlenzyste - Bakerzyste
Tennisarm - Golferarm
Schleimbeutelentzündungen
Metallentfernung
Hallux valgus - Vorfußexostose
Krallenzeh - Hammerzeh
Metallentfernung
Fersensporn
Hämorrhoidalleiden
Analvenenthrombose
Metallentfernung

Metallentfernung an unteren Extremitäten

Knochenbrüche an Fuß- oder Zehenknochen werden in manchen Fällen operativ mit Plättchen, Schrauben oder Stiften stabilisiert und fixiert (Osteosynthese). Nach Abschluß der Bruchheilung wird in den meisten Fällen dieses "Metall" wieder entfernt. Die Entfernung von Osteosynthesematerial ist in fast allen Fällen ambulant durchzuführen. Je nach Lokalität kann diese in Lokalanästhesie, in venöser Block-Anästhesie oder in Vollnarkose erfolgen.

Dabei ist das Material nachfolgender Osteosynthesen besonders zur ambulanten Entfernung geeignet:

Platten/Schraubenosteosynthesen nach prox. Tibiafrakturen (Unterschenkelfrakturen)
Platten/Schraubenosteosynthesen nach Sprunggelenksfrakturen
Schraubenosteosynthesen nach Mittelfuß- oder Zehenfrakturen
Kirschnerdraht-Osteosynthesen nach Zehen- oder Mittelfußfrakturen und andere Osteosynthesen

In den meisten Fällen wird bei der Metallentfernung der gleiche operative Zugang gewählt wie bei Anlage der Osteosynthese.

Eine Belastung der Extremität nach der Metallentfernung ist meist schon vom Op-Tag an erlaubt und möglich. Das Nahtmaterial wird nach ca. 10 Tagen entfernt.
Die Alltags- und Berufstätigkeit kann in der Regel je nach Lokalität und Berufsbelastung nach wenigen Tagen wie gewohnt wieder aufgenommen werden.

Wünschen Sie die Durchführung einer Metallentfernung, besprechen wir gerne weitere Einzelheiten in einem persönlichen Gespräch und bei einer Befunderhebung.



Druckbare Version